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Über uns  > Geschichte, Grundangageb über die Gesellschaft und das leitende

Geschichte


1948 – In Vranje wurde das städtische Unternehmen für Handwerksdienstleistungen  „Metalac" gegründet, das in seinem Bestand eine Wertkstatt für Schlosserei, Schmiederei, Elektroinstallationen, Hufschmiederei, Wagenreparatur und Klempnerei hatte. Das Unternehmen fertigte Blechtöpfe, Wassereimer, Mulden und Trommelöfen sowie Produkte auf Bestellung
1950- „Metalac“ hat 58 Mitarbeiter.
1959 – Das Unternehmen „Metalac“ hat die Galvanisation in Betrieb genommen. Der Betrieb hat 4 neue Mitarbeiter, die die Eimer aus schwarzem Blech in die Chemikalien und dann in den Zink eintauchen, der im grossen Kessel mit Hilfe von Erdöl erwärmt wird.
1960 – Das Unternehmen plant die Erstellung und Verzinkung von 100.000 Eimern.
1962 – Im industriellen Viertel von Vranje wird eine Verpackungsfabrik errichtet, die im Laufe des Ausbaus das Produktionsprogramm in die Produktion verschiedener technischen Anlagen für breiten Verbrauch ändert. Der Name der Fabrik ist Industrie der technischen Anlagen „Alfa-Vranje“, und hat 87 Arbeiter.
1964 – „Alfa-Vranje“ erobert die Produktion der Erdölöfen „Feniks 140“ und plant die Produktion anderer Haushaltsgeräte (Wäschetrockner mit elektrischem Betrieb, Waschmaschine, Schlosserei und Möbeln). Die Fabrik hat 300 Arbeiter. An der Belgrader technischen Messe stellte es auch „Feniks 15.000“ – Erdölofen für die Etagenheizung aus.
1965 – „Metalac“ bekommt nach 16 Jahren Betrieb in ungünstigen Räumlichkeiten, einen entsprechenden Raum in der Industriezone von Vranje, neben „Alfa“. Das Unternehmen hat sich für die Ausführung aller Handwerks- und Metall- und Montagenarbeiten im Bauwesen spezialisiert.
1967- Eine geschäftlich-technische Zusammenarbeit wurde zwischen „Alfa“ und dem französischen Fabrikanten Enri Potez hergestellt, die durch Produktion von Erdölöfen „Alfa Potez“ in „Alfa“, gemäss Lizenz von Potez resultiert hat.
1968- In „Alfa“ wurde die neue Färberei in Betrieb genommen
1969- Es wurde eine rekordmässige jährliche Produktion erzielt (im Oktober wurde der 100.000-ste Ofen „Alfa-Potez“ in diesem Jahr produziert). Es wurde der Export von 10.000  Erdölöfen „Alfa-Potez“ nach Ungarn vereinbart. Eine so grosse Menge von Öfen hat bis zu diesem Zeitpunkt kein Hersteller der Heizkörper in Jugoslawien auf einmal exportiert. Die Fabrik hat 520 Arbeiter.
1971- Die Fabrik „Alfa-Vranje“ hat einen Kran für Frachten von 8 Tonnen für die Ausladung der Bleche angeschafft. Bis zu diesem Zeitpunkt übten diese Arbeit die Arbeiter aus. Mit der spezialisierten Firma für Produktion der Öfen die mit Gas, festen und flüssigen Brennstoffen angetrieben werden, „Efel“ aus Belgien, wurde der Vertrag über die Zusammenarbeit abgeschlossen, mit dem der Export von 30.000 Kaminen – Erdölöfen nach Belgien vereinbart wurde.
Es wurde eine Zusammenarbeit zwischen „Metalac“, der 200 Arbeiter hat und Herde auf feste und flüssige Brennstoffe herstellt und „Alfa“, die mit 760 Mitarbeitern supermoderne Erdölöfen herstellt, hergestellt. Diese zwei Firmen werden nur von einem Zaun getrennt.
1973- „Alfa“ erobert die Produktion der Herde auf Antrieb mit festem Brennstoff und plant in der ersten Serie, die Produkion von 6.000 Herden. Ausser Herden wurde auch die Produktion der Federmatratzen für den Bedarf der Möbelfabrik „Simpo“ und Produktion von Waschbecken erobert.
1975- Es wurde festgestellt, dass „Alfa“ Geschäfte mit Verlüsten macht, die nicht nur aus dem vorigen, sondern aus den früheren Jahren stammen. Die schlechte Geschäftstätigkeit wurde durch die weltliche energetische Krise und Anstieg der Rohstoffpreise verursacht, mit der gleichzeitigen Unmöglichkeit von „Alfa“, die sich programmmässig umorientiert. Trotz dem Abstieg des Vertriebs, beginnend ab 1971, wurden grossen Mengen von Produkten produziert, die sich in den Vorräten befinden. Durch das Sanierungsprogramm sieht man vor, dass ein Teil der Arbeiter auf bezahlten Urlaub geht, man erstellt eine neue Systematisierung für 400 Mitarbeiter (200 weniger als damals), sowie die Auszahlung der minimalen Löhne bis zur Überbrückung Ausgang  der Krise.
1977- Nach einer Reihe von Jahren ungünstiger Geschäftstätigkeit, hat „Alfa“ das Jahr ohne Verlüste abgeschlossen.
1978 – „Alfa“ erobert die Produktion der Gasöfen
1980 – Assoziiert wird die Industrie der technischen Ausrüstung „Alfa“ und OOUR für Produktion der Ware für breiten Verbrauch „Metalplam“ (aus dem Bestand von „Metalac“), in die Arbeitsorganisation Metallindustrie Vranje „MIV“ Vranje. Die neue Arbeitsorganisation hat 873 Mitarbeiter. Es wurden 230.000 Heizkörper hergestellt.
1981- Die Metallindustrie Vranje geht in den Bestand von SOUR „Gorenje“ aus Velenja (Slowenien) hinüber
1984 – Vereinbarter Export von 100.000 Öfen mit flüssigem Brennstoff für Algerien
1989 – Hergestellt wurden mehr als 243.000 Heizkörper und zwar: 102.782 Herde mit festem Brennstoff, 68.630 Heizölöfen, 44.766 Gasöfen und 27.062 Öfen mit festem Brennstoff.
1990-Der Name der Firma wurde in "Alfa Plam" geändert
1994 – Die Hälfte der Produktion wird in den Export platziert (Slowenien, Mazedonien, Bulgarien und Albanien)
1997-  Es wurde der generelle Remont des Emaillierungswerks durchgeführt und die modernste Ausrüstung zum Backen von Email  installiert (der Hersteller ist die deutsche Firma WGT). Die Investition im Wert von 500.000 DEM wurde aus Eigenmitteln realisiert.
1998 – Die Produktion von Stromherden mit Keramikplaque hat begonnen, das Qualitätssystem ISO 9001 wurde eingeführt und der Prozess der Eigentumstransformation des gesellschaftlichen Kapitals hat begonnen. Die Firma hat 1.100 Mitarbeiter.
2000- In der ersten Runde der Eigentumstransformation, wurden 1.544 Arbeiter, ehemalige Arbeiter und Rentner dieser Firma, zu Eigentümern von ca. 70% Aktien von „Alfa-plam“ und haben das Vorrecht auf den Einkauf der übrigen 30% des Kapitals erworben. Die Firma wurde als Aktiengesellschaft registriert.
2001- Die Computer hochproduktive Linie für die Lackierung der Metallteile wurde in Betrieb genommen. Die Investition hatte den Wert von 800.000 DEM.  Nach dem Jahresabschluss für das Jahr 2000 wurde die erste Dividende ausgezahlt.
2002- Ein riesiger technologischer Fortschritt: im Emaillierungswertk 1. wurde die gesamte Ausrüstung ersetzt, neue Technologie der Emaillierung wurde eingeführt durch das Verfahren von 2 Auftragungen – 1 Backen und das gesamte Verfahren wurde automatisiert (zum ersten Mal in Serbien).
Die Aktien von „Alfa-plama“ werden an der Belgrader Börse quotiert.
2003 – Der gesamte Umfang der Produktion 164.000 Heizkörper. Die serienmässige Produktion neuer Herde für Etagenheizung mit festem Brennstoff „Alfa Term 20“ hat begonnen. In Vranje wurde der erste Ausstellungs- und Vertriebssalon eröffnet, in dem das gesamte Produktionsprogramm dieses Herstellers ausgestellt wurde.
2005- Die Ausrüstung im Emaillierungswerk II. wurde ersetzt. Die Investition im Wert von 1.500.000 EUR wurde aus eigenen Mitteln realisiert.
2006- Es wurde eine Lasermaschine für Durchbruch und Stanzen von Blech angeschafft, sowie Werkzeuge für neue Herde und Öfen und es wurde die II Phase II Phase der Bauarbeiten im Betrieb 1 abgeschlossen. Die Investitionen aus eigenen Mitteln im Wert von 1.500.000 EUR.
2007- Der Wert 1 Aktie an der Börse hat den bisher höchsten Betrag von 527,77 EUR erreicht (nach dem mittleren Kurs). Die eroberte Produktion der Pellet-Öfen nach der italienischen Technologie für den bekannten ausländischen Käufer. Die Firma hat 960 Mitarbeiter.
2008- Die neue Technologie mit der kompletten Ausrüstung für nasse Färbung im Betrieb 2 wurde eingeführt, eine neue Linie zum Schneidern von Blech und eine montierte Presse wurde angeschafft. Die gesamte Investition aus eigenen Mitteln beträgt ca. 1.200.000 EUR. Es wurde das Projekt der Marketingverwaltung in Funktion der weiteren Förderung der Marktposition der Firma erstellt.  Es wurde das neue Logo der Firma und das Motto: „Alfa-plam“ – Sicherheit und Wärme! angenommen.
2009- Es wurde eine Robotermaschine zum Schweissen angeschafft, Linie für Längs- und Querschneiden von Blech, 2 Maschinen für Blechbiegung, hydraulische Presse und andere Ausrüstung im Wert von  ca. 500.000 EUR.  Die Firma hat 880 Mitarbeiter.
2010- Es wurde ein Laser für das Schneiden und Durchbrechen von Blech angeschafft. Es beginnt die serienmässige Produktion der Herde mit festem Brennstoff  für Etagenheizung „Alfa Term 27“. Die Firma kauft in Vranje, in der unmittelbaren Nähe ihres Sitzes, 12.500 m2 des ausgebauten Produktions- und Lagerraums und ca. 13.000 m2 Grundstück. Den Aktionären wurde eine Dividende für das Vorjahr bezahlt, was die zehnte aufeinanderfolgende jährliche Dividende ist.
2011- Die Produktion der Pellet-Öfen hat begonnen, Anschaffung der Exzenter-Presse, Anschaffung der Linie zum elektrostatischen Auftragen von Email, Ausrüstung für Klärung des Abwassers und Analysator für Gas.
2012-Rekonstruierung des Verwaltungsgebäudes, Anschaffung der Maschinen zum Schleifen der Stahlplatten, Anschaffung der Anlagen zum Auftragen von Email, Erstellung des Fundaments für die Wagenwaage und Anschaffung der Wagenwaage, Wechsel des leitenden Organs, Reorganisierung aller Ämter, neuer Marketingdienst, Aufnahme neuer Arbeiter, Erwerb eigener Aktien.
2013-Einkauf von Büroräumlichkeiten (Bor, Surdulica, Niš, Subotica, Zemun), Renovierung des Restaurants für die gemeinsame Ernährung mit Einkauf neuer Ausrüstung, Anschaffung der mechanischen Presse, des Bohrers, Ausbau einer neuen Produktionshalle.

Angaben
Durch den Beschluss der Versammlung über die Organisierung des gemeinschaftlichen Unternehmens als Aktiengesellschaft vom 16.11.1998, wurde die Aktiengesellschaft Metallindustrie „ALFA-PLAM“ Vranje gegründet.
Die Gesellschaft entstand durch Transformation des gesellschaftlichen Kapitals des gemeinschaftlichen Unternehmens „ALFA-PLAM“, und wurde zum ersten Mal im Handelsgericht als Aktiengesellschaft am 16.02.2000 eingetragen (Fi 124/00).
Voller Name der Gesellschaft:     Akcionarsko društvo Metalna industrija ALFA-PLAM Vranje
Der gekürzte Geschäftsname lautet:    ALFA-PLAM A.D.
Sitz der Gesellschaft:    Vranje, Str. Radnička 1
Kontokorrent der Gesellschaft:    160-7007-07, Banca Intesa a.d. Beograd
Matrikelnummer:    07137923
Steuernummer:    100402750
Grundtätigkeit:    2752 – Produktion von nichtelektrischen Geräten
Eintragung in das Register der Wirtschaftssubjekte:    BD 14264/2005
Telefon:    017/421-121
Fax:    017/424-808

Dokumente zum Herunterladen:

1. Bestätigung über die MWSt. Evidentierung 
2. Ansässigkeitsbescheinigung 
Leitendes Organ
Das leitende Organ in der Gesellschaft ist der Direktorenausschuss.
Vorstandsmitglieder:
Zoran Čičak     Präsident des Direktorenausschusses
Goran Kostić    Generaldirektor (Exekutivdirektor)
Branislav Popović     Exekutivdirektor
Miroljub Aleksić    Nicht exekutiver Direktor
Marija Subotić     Nicht exekutiver Direktor
Igor Markićević    Nicht exekutiver Direktor

Standort
Der Sitz der Gesellschaft ist in Vranje – im wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zentrum des Bezirks Pčinjski. Die Stadt befindet sich im Süden Serbiens, am linken Ufer der südlichen Morava. Den Fluss und die Stadt trennt die magistrale Strasse und die Eisenbahnstrecke. Vranje ist von 70 km, von Niša 110 km und von Belgrad 347 km, bzw. Von Kumanovo 56 km, Skoplje 91 km und Saloniki 354 km entfernt. Von der mazedonischen Grenze  ist Vranje ca. 40 km und von Bulgarien ca. 70 km entfernt.
Der Sitz der Firma ist an der Einfahrt in die Stadt, in der Industriezone, unmittelbar neben der magistralen Strasse.